Donnerstag, 16. April 2015

Warschau by Bike: Liebe auf den ersten Tritt

Warschau:
In Polens Hauptstadt gibt es überraschend viele Parks, Gärten und Grünanlagen, die die Teilnehmer bei der Radtour kennenlernen werden.
Piotr Kaminski

Mit Natours Reisen acht Tage durch die Hauptstadt Polens

Warschau by Bike: Liebe auf den ersten Tritt


Osnabrück und Hamburg, April 2015 (gr) Diese Stadt steckt voller Überraschungen. Mit Natours Reisen geht es im Sommer fünf Mal nach Warschau. Das Besondere: Die polnische Hauptstadt wird mit dem Fahrrad erkundet. Das achttägige Programm steckt voller Highlights. Die Reisenden erleben die schroffen Kontraste einer Metropole zwischen pulsierender Moderne und geliebten Traditionen. Sie besuchen das Geburtshaus von Frederic Chopin und tauchen einen Tag lang in die Geschichte des alten, jüdischen Lebens ein. Eine Cuisine-City-Tour durch Restaurants und Cafés ist ebenso geplant wie ein Ausflug in die Kulturstadt Lodz und ein Besuch im Sole-Heilbad Konstancin.

Witamy w Warszawie! Willkommen in Warschau! Vor 20 Jahren hat sich der deutsche Kabarettist Steffen Möller in die polnische Hauptstadt verliebt. Drei amüsante Bücher hat er inzwischen über Polen und Warschau geschrieben und sich dabei mit Fragen beschäftigt wie: Warum ist mein Auto in Polen sicherer als in Deutschland? Und was ist der polnische Nationalsport: Fußball oder Pilze?

Wer das alles nicht nur lesen, sondern selbst herausfinden möchte, den lädt Natours Reisen zu einem Acht-Tage-Trip nach Warschau ein. Mit dem Fahrrad geht es durch die Metropole mit 1,7 Millionen Einwohnern. Quer über den dreieckigen Schlossplatz, vorbei am mächtigen Kulturpalast im sowjetischen Zuckerbäckerstil, durch unzählige Parks und Gärten und natürlich über die moderne Einkaufsmeile Nowy Świat. Immer dicht dran an den Menschen und immer mit der Möglichkeit, eine Pause einzulegen, um sich etwas ganz in Ruhe ansehen zu können.

Das Programm ist abwechslungsreich gepackt. Gleich zu Beginn erleben die Reisenden ein Klavierkonzert im Schatten des Frederic-Chopin-Denkmals im Lazienki-Park. Vier Tage später besuchen sie sein Geburtshaus im ländlichen Żelazowa Wola, heute ein Museum mit hübschem Garten. Wer Chopins Herz sehen möchte, muss den deutschsprachigen, einheimischen Reiseführer um einen Zwischenstopp an der Warschauer Heiligkreuzkirche bitten. Dort wird es, eingelegt in Cognac, in einer Säule aufbewahrt. Und wer danach einen Drink braucht, kein Problem, es gibt in den zahlreichen Bars einen edel-milden Wodka namens „Chopin“.

Ein Tag führt die Reisenden nach Lodz. Früher war die Stadt ein Zentrum der Textilindustrie, heute ist sie eine Kunst- und Kulturmetropole. Fabrikgebäude und prachtvolle Fabrikantenvillen zeugen vom einstigen Reichtum. Ein anderer Tag steht ganz im Zeichen der Geschichte des jüdischen Lebens in Warschau, inklusive Ghetto-Denkmal, Museum und Besuch im „Garten der Gerechten“. Bei der „Cuisine-City-Tour“ besuchen die Reisenden Cafés und Restaurants und begeben sich auf die Spuren der polnischen Küche und ihrer Spezialitäten. Vor den Toren Warschaus besuchen sie die Sommerresidenz von König Johann III. Sobieski, ein Schlösschen im barocken Stil, auch bekannt als „kleines Versailles“. Das Ende der Woche markiert ein Ausflug in das Sole-Heilbad Konstancin zum Ausruhen und Entspannen der müden Muskeln. Dann ist der Trip auch schon wieder vorbei. Aber Achtung: Für Buchautor Steffen Möller wurde Warschau zu einer Liebe auf den ersten Blick. Das kann natürlich auch jedem passieren, der die Stadt per Bike erkundet.

Reisedaten: Sieben Übernachtungen im DZ eines guten Drei-Sterne-Hotels mit Halbpension ab 760 Euro. Leihfahrräder und eine deutschsprachige, einheimische Reiseleitung sind inklusive.

Reisetermine: 4.-11.7., 18.-25.7., 1.-8.8., 15.-22.8. und 29.8.-5.9.2015


Weitere Informationen:
Natours Reisen
Immelmannweg 36
49088 Osnabrück
Telefon:0541-347 518 94
Telefax:0541-347 518 96
info@natours.de
www.natours.de

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