Montag, 12. Januar 2015

Natours Reisen: In Usbekistan den Orient hautnah erleben Mit dem Rad auf der Seidenstraße

Usbekistan:
Gefahren wird auf asphaltierten Straßen mit geringem Autoverkehr, eine durchschnittliche Kondition reicht aus.
(c) Natours Reisen

Natours Reisen: In Usbekistan den Orient hautnah erleben

Mit dem Rad auf der Seidenstraße


Osnabrück und Hamburg, Januar 2015 (gr) Schon ihr Name klingt geheimnisvoll: Seidenstraße. Die berühmteste Handelsroute der Welt führt noch heute mitten hinein in den Orient. In Usbekistan zeugen prächtige Gebäude, leuchtend türkisfarbene Kuppeln und duftende Gewürzmärkte von dem Reichtum, den die Karawanenstraße den Städten einst bescherte. Natours Reisen lädt im Mai und im Herbst zu einer Fahrradreise auf den Spuren Marco Polos. Von der „heiligen Stadt“ Buchara geht es bis nach Samarkand. Zwei Wochen auf den Wegen, die mehr als 1200 Jahre lang Kaufleute, Gelehrte und Armeen nutzten. Und immer nah dran an den heute in Usbekistan lebenden Menschen.

Gold und Gewürze, Edelsteine und Porzellan, alte Religionen und moderne Ideen nahmen zwischen 100 v. Chr. und dem 13. Jahrhundert den Weg über die Seidenstraße. Dieses Handelsroutennetz, das das Mittelmeer mit China verband, ist in Usbekistan immer noch allgegenwärtig. Die Gebäude sind prächtig, die Märkte bunt und die Menschen offen und kontaktfreudig. Auf der 15-tägigen Tour von Natours Reisen wird die Geschichte vom früheren Handel in Zentralasien wieder lebendig. Die Reisenden erleben Usbekistan und seine Bewohner auf dem Fahrrad besonders authentisch. Der einheimische Reiseführer Sokir Saidow, studierter Germanist, nutzt jede Gelegenheit, um von der Geschichte und Kultur seines Landes zu erzählen. Und spätestens bei einem gemeinsamen Abendessen mit einer Familie auf dem Land und der Übernachtung im Schlafsack auf einer Baumwollmatte ist jeder Reisende auf Tuchfühlung mit Usbekistan.

Die Reiseroute führt von der usbekischen Hauptstadt Taschkent in die „heilige Stadt“ Buchara mit ihrem intakten orientalischen Stadtkern und weiter nach Samarkand, einer der ältesten Städte der Welt. Gefahren wird auf asphaltierten Straßen mit geringem Autoverkehr, eine durchschnittliche Kondition reicht aus. In den Städten übernachten die Reisenden in kleinen Hotels, auf dem Land bei Einheimischen, zum Beispiel beim Töpfermeister Abdullah Aka in Gishduwan, und zweimal in einem Jurtencamp. Der Kontakt zu den Usbeken und die prachtvolle Architektur in den Städten machen die Reise zu einem eindrucksvollen Erlebnis.

Die Moscheen mit ihren türkisfarben leuchtenden Kuppeln, farbenfrohe Mausoleen und geschichtsträchtige Medresen (Koranschulen), umgeben von trubeligen Basaren, werden ebenso angesteuert wie fruchtbare Oasen und ruhige Orte zum Ausruhen. Kraft und Konzentration wird besonders nach der Hälfte der Reise bei der Etappe nahe der Wüste Kysyl Kum benötigt. Erst geht es in der Hügelkette des Karatau 800 Meter hinauf zum Karaqarga-Pass, danach ist Vorsicht geboten: Wüstenschildkröten kreuzen den Weg!

Reisedaten: 6 Übernachtungen in kleinen Hotels, 5 Nächte bei Einheimischen, 2 Nächte in einem Jurtencamp, Linienflug Frankfurt-Taschkent-Frankfurt und Nachtzug Taschkent-Buchara, Gepäcktransport, deutschsprachige Reiseleitung, Extrakosten Leihfahrrad (90 Euro) oder Radtransport (200 Euro), ab 2590 Euro.

Reisetermine: 9.5.-23.5.2015, außerdem zwei Termine im Herbst, 12.9.-26.9. und 17.10-31.10.2015

Weitere Informationen:
Natours Reisen
Immelmannweg 36
49088 Osnabrück
Telefon:0541-347 518 94
Telefax:0541-347 518 96
info@natours.de
www.natours.de

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