Dienstag, 9. Dezember 2014

Wandern auf Menorca: Mehr Natur geht nicht

Menorca: Nördlich von Ciutadella führt die Straße von der ehemaligen Inselhauptstadt durch ein karges, wüstenähnliches Gebiet. Foto: Fundació Destí Menorca

An Ostern auf der Baleareninsel dem deutschen Restwinter entfliehen

Wandern auf Menorca: Mehr Natur geht nicht


Osnabrück und Hamburg, Dezember 2014 (gr) Übersetzt heißt sie „die Kleinere“. Aber in Sachen Natur ist Menorca ganz groß. Vor 20 Jahren erklärte die Unesco Mallorcas kleine Schwester zum Biosphärenreservat, Bettenburgen und Autobahnen gibt es hier nicht. Ab Ostern lädt Natours Reisen zu Wandertouren nach Menorca. Es geht quer über die Insel und direkt hinein in den Frühling. Auf dem der erst vor vier Jahren freigegebenen historischen Küstenreitweg „Camí de Cavalls“ wandert die Gruppe hoch über dem Meer. Hügel voller weiß-gelber Margeriten und türkisblaues Meer lassen den deutschen Restwinter schnell vergessen.

Die achttägige Tour von Ost nach West beginnt in Mahón. Das Port Mahón**** ist das renommierteste Hotel der Inselhauptstadt, mit einem Mix aus englischer Noblesse und mediterraner Gastlichkeit. Von der Terrasse aus kann man dem Treiben im zweitgrößten Naturhafen der Welt zuschauen. Von Tag zwei an wird gewandert. Mehr als die Hälfte Menorcas steht unter Natur- oder Landschaftsschutz. Zwei Regionen prägen das Inselbild: im Norden die „Tramuntana“ mit Bergen und schroffen Küsten, im Süden das sanfte Hügelland „Migjorn“.

Dementsprechend abwechslungsreich sind die vier- bis fünfstündigen Touren für Wanderer mit durchschnittlicher Kondition. Oft geht die Gruppe auf dem erst vor vier Jahren freigegebenen „Camí de Cavalls“. Es ist ein alter Pferdeweg, der rund um die Insel führt und seit dem Mittelalter von den Einheimischen genutzt wurde, um nach Piraten und anderen Angreifern Ausschau zu halten. Von hier aus bieten sich unvergessliche Ausblicke auf das Mittelmeer, auf Steilküsten und von oben herab in einsame Buchten. Der Weg führt auch mitten hinein in den Naturpark „S’Albufera des Grau“, wo sich mit ein bisschen Glück an einer großen Lagune Kormorane und Graureiher, Enten und Eisvögel beobachten lassen.

Weiter geht es ins Inselinnere. Die Wanderer übernachten in einem familiengeführten Hostal in Es Mercadal. Der Monte Toro, die mit 357 Metern höchste Erhebung Menorcas, thront über der hellweißen Ortschaft. Bei Wein und dem inseltypischen „Queso Mahón“ ziehen abends in Gedanken die Bilder und Erlebnisse des Tages vorbei. Das idyllische Fischerdorf, der steinige Küstenpfad, die versteckte Bucht, der lange Weg dorthin und schließlich die Belohnung: in einer gemütlichen Strandbar die nackten Füße in den warmen Sand stecken und einen Drink schlürfen.

Letzte Station der Tour ist Ciutadella, die frühere Hauptstadt der Insel. Prächtige Paläste und die Kathedrale im gotischen Stil zeugen von der glorreichen Vergangenheit als wohlhabende Bischofsstadt. Dann heißt es am achten Tag Abschied nehmen für alle, die sich nicht für eine Verlängerung entschieden haben.

Die elftägige Variante der Menorca-Tour führt noch einmal in den Süden, wo die wilde Schlucht von Llucalari durchwandert wird. Außerdem steht der Besuch der berühmten Naturgrotte „Cova d’en Xoroi“auf dem Programm. Sie soll dem maurischen Piraten „Xoroi („der Einohrige“) einst als Unterschlupf gedient haben. Inzwischen wird die Grotte im Steilhang nachts als Diskothek genutzt. Wer mag, kann nach der Besichtigung bleiben, den Sonnenuntergang beobachten und danach unter den Sternen und mit Blick auf das Meer tanzen.

Reisedaten: 7/10 Übernachtungen in 4-Sterne-Hotels, einem Mittelklassehotel und einer Pension, Frühstück und Abendessen, 5/7 geführte Wanderungen mit deutschsprachigen Reiseleitern, Gepäcktransfer, gewandert wird nur mit Tagesrucksäcken, ab 1349 Euro.

Reisetermine: 29.3.-5.4.2015 und vier weitere Touren bis Anfang Juni, im Herbst gibt es vier Touren vom 10.9. bis 25.10.2015

Weitere Informationen:
Natours Reisen
Immelmannweg 36
49088 Osnabrück
Telefon:0541-347 518 94
Telefax:0541-347 518 96
info@natours.de
www.natours.de

Dienstag, 16. September 2014

Nach dem Weihnachtstrubel zum entspannten Skilanglauf nach Tschechien

Böhmerwald: Das Grenzgebiet zu Deutschland und Österreich war während des kalten Krieges Niemandsland, jetzt ist es unter Skilangläufern ein echter Geheimtipp. Foto: Vladimír Kunc
Nach dem Weihnachtstrubel zum entspannten Skilanglauf nach Tschechien
Silvester im schneestillen Böhmerwald

Osnabrück und Hamburg, September 2014 (gr) Unberührter Schnee, soweit das Auge reicht. Einsame Wälder, tiefe Schluchten und eisverhangene Bäche. Der Böhmerwald ist eine grandiose Winterkulisse. Noch dazu so gut wie schneesicher. Einheimische spotten liebevoll über ihre raue Heimat: „Wir haben neun Monate Winter und drei Monate ist es einfach nur kalt.“ Ein perfektes Ziel für alle, die über Silvester die weiße Ruhe suchen. Die sich tagsüber auf der Loipe aktiv erholen, dann in der Sauna entspannen und abends exzellente böhmische Küche genießen wollen. Kraft tanken für 2015!

Während des Kalten Krieges war der Böhmerwald Grenzgebiet und damit 40 Jahre lang Niemandsland. Daraus wurde der heutige Nationalpark Šumava. Mehr als 450 Kilometer gespurte Loipen - davon 250 innerhalb des Nationalparks - sind neu dazu gekommen, geblieben ist die ursprüngliche Natur, die zur Heimat für Luchse und Elche wurde. In den Höhenlagen bleibt die Schneedecke oft bis zu 150 Tage im Jahr liegen. In diese faszinierende Landschaft lädt Natours Reisen, der Spezialveranstalter für umweltverträgliche Aktivreisen, zu einer siebentägigen Auszeit über Silvester. Das traditionsreiche und rustikale 3-Sterne-Hotel liegt auf einer einsamen Hochebene nahe der Moldauquelle, mit Traumpanorama auf die verschneite Winterwelt. Die Loipen beginnen vor der Haustür und das Restaurant wurde von der größten tschechischen Tageszeitung zu einem der besten mit böhmischer Küche gekürt.

Der Böhmerwald ist ideal für erfahrene Langläufer, aber auch für Einsteiger. Jeden Tag können die Reisenden sich entscheiden, ob sie sich der gemütlichen (11 Kilometer) oder der sportlich ambitionierten Gruppe (21 Kilometer) anschließen wollen. Ein Tag ist Skipause, dann können Kulturinteressierte die Bergsynagoge in Hartmanice und die Goldgräberstadt Kašperské Hory besuchen. Wer den Kontakt zu Einheimischen sucht, kehrt einfach in eine Chataein, ein uriges Gasthaus, in dem deftiges Essen wie Krautwickel und Knödel serviert werden. Die Tage im Böhmerwald enden mit einem Blick in den traumhaften Sternenhimmel. Darunter zeugen nur die Spuren im Schnee von einem besonderen Tag.

Reisedaten:
Silvestertour: 27.12.2014 bis 3.1.2015, sieben Übernachtungen mit Frühstück im DZ, Transfer möglich ab Bayerisch Eisenstein, 895 Euro. Weitere Termine: 17.1.-24.1.2015 (620 Euro), 7.2.-14.2.2015 (650 Euro) und 28.2.-7.3.2015 (650 Euro)


Weitere Informationen:
Natours Reisen
Immelmannweg 36
49088 Osnabrück
Telefon:0541-347 518 94
Telefax:0541-347 518 96
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Montag, 14. Juli 2014

Infos zu Reisen nach Peru

Infos zu Reisen nach Peru


Peru liegt im Westen Südamerikas und grenzt an gleich fünf südamerikanische Staaten. Im Norden an Kolumbien und Ekuador, im Osten an Brasilien, im Südosten an Bolivien und im Süden an Chile. Die Küstenregion liegt am Pazifik. Mit einer Fläche von 1.285 Millionen qkm ist Peru fast doppelt so groß wie Frankreich. Seine Einwohnerzahl liegt knapp unter 30 Millionen. Das Gebiet von Peru unterteilt sich in Küstenregion, Hochgebirge und Waldgebiet. Die Küstenregion am Pazifik nimmt 12 % der Gesamtfläche ein, das Hochgebirge, die Anden, ungefähr 28 % und den weitaus größten Teil nimmt der Regen- und Nebelwald mit 60 % ein.

Inkatrail bei Rundreise in Peru

Das Klima lässt sich in zwei Bereiche einteilen: Trockenzeit und Regenzeit, wobei diese Zeiten in den drei Regionen zu unterschiedlichen Zeiten vorherrschen. Während die Küstenregion ein ganzjähriges gemäßigtes Klima aufweist mit durchweg trockenen 20 bis 29 Grad, sind die Temperaturen in den Anden kühler, je höher man kommt. Auf einer Höhe von bis zu 2.000 m liegt die Durchschnittstemperatur bei 25 Grad. Bis 3.500 m wechseln sich heiße Tage und kalte Nächte ab. Selten über 0 Grad steigt das Thermometer ab 5.000 m.

Reisevorbereitungen

Für Reisen nach Peru sind keine Visa notwendig. Lediglich der Reisepass muss für sechs Monate gültig sein, bei der Einreise. Bei einer Rundreise durch Peru sollte sichergestellt sein, dass die Aufenthaltsdauer im Pass der Länge der Rundreise entspricht.

Empfohlene Impfungen für Peru sind:
Gelbfieber (besonders bei Reisen in das Amazonasgebiet)
Hepatitis A
Bei Langzeitaufenthalten:
Hepatitis B
Tollwut
Typhus

Land & Leute

Neben besonders vielen Ureinwohnern verfügt Peru über eine außerordentlich artenreiche Flora und Fauna aufgrund der drei verschiedenen Regionen. Die Küstenregion lockt nicht nur mit vielen Fischarten, sondern auch mit Pelikanen, Kormoranen und Möwen. Alpakas und Lamas gibt es ebenso wie Kondore und Flamingos, die im Hochland beheimatet sind. Der artenreiche Regenwald beheimatet Pumas, Kaimane, Süßwasserdelfine, Jaguare, Tapire und noch vieles mehr. Trotz reicher Reserven wichtigster Rohstoffe wie Erdöl, Kupfer, Zink und vielem mehr leidet die Bevölkerung unter bitterster Armut. Um sich mit der vielfältigen Bevölkerung verständigen zu können, kann der Besucher nur in touristischen Zentren auf Englisch setzen. Die zwei Amtssprachen des Landes sind Spanisch und Quechua, eine Indianersprache.

Strassenhändlerin in Peru

Bekannt ist Peru auch für besondere Speisen und Getränke. Es gibt leckere Fruchtsäfte, die man sich nicht entgehen lassen sollte und das Bier ist sehr empfehlenswert. Ein wenig mehr Experimentierfreude sollte man bei den Speisen an den Tag legen, denn Meerschweinchen, Alpakasteaks und Rinderherz sind nicht jedermanns Sache. Kochbananenknödel mit Speck vielleicht schon eher und natürlich die schmackhaften Obstsalate.

Unbedingt beachten muss der reisefreudige Gast, dass der Besitz von Coca-Tee bei der Einreise nach Deutschland verboten ist. Ebenso sollte jeglicher Kontakt zu Drogen vermieden werden, denn die Strafen sind mit 2 bis 25 Jahren Gefängnis hoch und müssen in Peru verbüßt werden.

Sicherheit

Streiks und Straßenblockaden sind in Peru nichts Besonderes und gerade bei einer Rundreise in Peru sollte damit gerechnet werden. Ansonsten gilt bei Reisen nach Peru, was bei allen Reisen gilt: Gesunden Menschenverstand einschalten und Hab und Gut nicht zur Schau stellen. Peru ist ein Entwicklungsland und auch, wenn die Menschen hier ehrlich ihr Geld verdienen und hart dafür arbeiten, sollte man dies niemals vergessen.

Freitag, 27. Juni 2014

Den perfekten Urlaub in Wien verbringen

Wer das wunderschöne Österreich mit all seinen interessanten Vorzügen für den nächsten Urlaub in Anspruch nehmen möchte, der darf sich vieler spannender Vorteile sicher sein, die den Aufenthalt unter Garantie zu etwas ganz Besonderem machen. Die Hauptstadt Österreichs hat so einiges zu bieten, wovon sicherlich auch die gesamte Familie profitieren kann. Auf der Suche nach den perfekten Restaurants in Wien und der Umgebung wird man sicherlich gleich mehrfach fündig. Romantische Orte finden sich hier zuhauf und gewähren für jeden Geschmack und Anspruch das Richtige. Am besten ist es natürlich, wenn man sich ganz einfach einmal selbst von dieser Atmosphäre überzeugen lässt. Zum optimalen Urlaub gehört hier natürlich auch das richtige Hotel in Wien dazu. Wenn man sich aktuell auf der Suche nach selbigem befinden sollte, dann bietet sich der folgende Abschnitt an.

Restaurant im Design Hotel in Wien

Das perfekte Urlaubsangebot in Wien


Die Suche nach der richtigen Unterkunft für den Aufenthalt in Österreichs Hauptstadt im nächsten Urlaub kann bereits im Vorfeld besonders vorteilhaft gestaltet werden. Per Recherche im World Wide Web lassen sich alle relevanten Informationen in Erfahrung bringen, die es diesbezüglich zu nennen gibt. Immerhin erspart man sich auf diese Weise eine eventuell böse Überraschung bei der Ankunft. Das persönlich zusagende Hotel in Wien lässt sich demzufolge mit allen nennenswerten Besonderheiten einmal ganz genau unter die Lupe nehmen. Für viele ist in diesem Zusammenhang das Gesamtpaket von entscheidender Wichtigkeit, da nur so das perfekte Urlaubsglück gebucht werden kann, bei dem die gesamte Familie auf ihre Kosten kommen wird. Die Freizeitaktivitäten vor Ort spielen an dieser Stelle natürlich eine besondere Rolle, die es unter gar keinen Umständen zu vernachlässigen gilt.

gesundes Essen im Hotel in Wien

Neben einem breit gefächerten Sportangebot und auch zahlreichen Sehenswürdigkeiten, bei denen Kulturinteressierte gerade in Wien voll und ganz auf ihre Kosten kommen werden, gibt es auch viele spannende Restaurants in Wien, in denen man neben der puren Erholung auch noch seinen Sinnen etwas Gutes tut. Das Angebot gestaltet sich hier äußerst breit gefächert und dürfte im wahrsten Sinne des Wortes für jeden noch so ausgefallenen Geschmack den einen oder anderen Leckerbissen bereithalten. Demzufolge dürfte es jetzt deutlich geworden sein, dass Wien aus gleich mehrfacher Sicht zu 100 Prozent zu überzeugen weiß und einen Urlaub oder selbst nur einen Trip über das Wochenende zu etwas ganz Besonderem machen kann, das man allzu schnell unter Garantie nicht mehr vergessen wird. Am besten ist es jetzt, wenn man sich einfach einmal selbst ein Bild von den Besonderheiten in Wien macht.

Donnerstag, 5. Juni 2014

Im Herbst durch Frankreichs wilden Süden

Ardèche:
Die Wanderer und Biker erleben eine Region mit atemberaubend schönen und wilden Landschaften.
Uli Frings

Ardèche: Wandern, Biken, Pilze sammeln und die Kastanie feiern

Im Herbst durch Frankreichs wilden Süden


Osnabrück und Hamburg, Juni 2014 (gr) Glasklare Flüsse und tiefe Schluchten, Kastanienwälder und üppige Obstgärten. Die Ardèche ist eine Region mit atemberaubend schönen und wilden Landschaften, die sich gut zu Fuß und in diesem Jahr beim Spezialveranstalter Natours Reisen erstmals auch individuell mit dem Rad entdecken lässt. Für Wander- und Biking-Touren sind September, Oktober und November die besten Monate, denn dann wachsen hier Unmengen von Steinpilzen und die Weinlese ist in vollem Gang. Überall werden Kastanienfeste gefeiert und der wilde Süden leuchtet als Gratis-Zugabe in den schönsten Herbstfarben.

Unter dem Namen „La Dolce Via“ ist die stillgelegte Trasse der Dampfeisenbahn zwischen Lemastre und Le Cheylard ein Traum für Radfahrer. Die beeindruckende Landschaft der Ardèche, das wilde malerische Tal des Eyrieux und die majestätisch fließende Rhône bilden die Kulisse für die einwöchige Radreise, die in Tournon startet und endet. Am Ende der zwischen 17 und 60 Kilometer langen Tagesetappen wartet ein stilvolles Hotel mit typisch französischem Abendessen.

Bei den Wanderern geht es langsamer voran, zu sehen gibt es aber mindestens genauso viel. Eindrucksvoll ist eine Tour durch die schönsten Abschnitte im Massif du Tanargue, dem mit bis zu 1500 Meter hohen Bergen höchsten Gebirgszug der Ardèche. Im Herbst wachsen Unmengen von Steinpilzen und Maronenröhrlingen am Wegesrand. Natours-Urlauber entdecken die Region auf Strecken- und Rundwanderungen von 3,5 bis 6 Stunden. Die Wanderreise startet in Largentière und führt im weiteren Verlauf zu  hübschen Bergdörfern,  durch Bachtäler, Kastanienwälder und über uralte Brücken nach Le Gua und wieder zurück zur Unterkunft des ersten Tages. Das Gepäck wird von Unterkunft zu Unterkunft transportiert. Die Wanderer übernachten im Doppel- oder Einzelzimmer mit Bad/WC. Wer möchte, kann seinen Hund auf die Wanderreise mitnehmen.


Reisedaten: 

Fahrradtour: individuell buchbar noch bis zum 31. Oktober 2014, 7 Übernachtungen, Halbpension, Gepäcktransport. Räder (auch E-Bikes) können gemietet werden, 690 Euro.

Wanderreise: individuell buchbar vom 1.9. bis 19.11.2014, 7 Übernachtungen, Halbpension, Gepäcktransport, 655 Euro.

 
Weitere Informationen:
Natours Reisen
Immelmannweg 36
49088 Osnabrück
Telefon:0541-347 518 94
Telefax:0541-347 518 96
info@natours.de
www.natours.de

Donnerstag, 22. Mai 2014

Zwei oder drei Wochen auf dem Fahrrad und zu Fuß durch das „Reich der Mitte“ Neu: China für Einsteiger

China: Reisfelder soweit das Auge reicht. Im Volksmund heißt die Sehenswürdigkeit in Guangxi "Terrassen des Drachenknochens".
FVA China

Zwei oder drei Wochen auf dem Fahrrad und zu Fuß durch das „Reich der Mitte“

Neu: China für Einsteiger


Osnabrück und Hamburg, Mai 2014 (gr) China ist so groß wie Europa. Fünf Zeitzonen, acht Sprachen, 1,3 Milliarden Einwohner und eine fremde Kultur. Wer das „Reich der Mitte“ erleben, dabei aber nicht verloren gehen will, dem bietet Natours Reisen in diesem Jahr eine dreiwöchige Tour für China-Anfänger. Das Programm ist straff, lässt aber Spielraum für individuelle Wünsche. Weltberühmte Highlights sind kombiniert mit Erlebnissen abseits der Touristenströme. Mit dem Rad und auf Wanderungen kommen die Urlauber dem Land und seinen Bewohnern nah, die deutschsprachigen Reiseleiter helfen dabei. Die Reise kann auch als 15-tägige Variante gebucht werden.

China ist das Land der Superlative. Wer dort alles erleben und sehen will, verplant dafür sein halbes Leben. Wer aber mit nur drei Wochen Urlaub einen unvergesslichen und ehrlichen Eindruck aus dem „Reich der Mitte“ mitnehmen und aktiv unterwegs sein möchte, für den ist die Rad- und Trekking-Rundreise von Natours Reisen maßgeschneidert. Der Spezialveranstalter für umweltfreundliche Aktivreisen hat ein Paket aus Kultur und Natur, Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen geschnürt, das China und seine Facetten präsentiert. So manches vorgefertigte Bild vom roten Riesen wird sich dabei als falsch herausstellen.

Die Reise beginnt in der Hauptstadt Beijing, wo der Platz des Himmlischen Friedens und die Verbotene Stadt mit ihren 9.999 Räumen besichtigt werden. Von hier aus geht es mit dem Fahrrad in den Norden, tief hinein in die chinesische Geschichte. In den Minggräbern ruhen 13 Kaiser der Ming-Dynastie nebst ihren Konkubinen. Danach heißt es klettern: Bei Huanghua findet sich ein touristisch kaum erschlossenes Teilstück der Chinesischen Mauer. Den Abschluss der Beijing-Woche bildet der Pagodenwald am Fuße des Silberbergs. Früher war dies ein wichtiger Ort buddhistischer Lehre, immer noch geht von den Grabpagoden würdevolle Ruhe aus.

Nach einer Nacht im komfortablen Expresszug erreichen die Reisenden Guilin, malerisch umrahmt von bizarren Karstkegeln. Die zuckerhutartigen Felsen, die den Li-Fluss wie eine urweltliche Garde säumen, erinnern an Elefantenrüssel, Kopfprofile, romantische Burgfelsen oder Katzenbuckel. Hier startet eine dreitägige Radtour durch diese Märchenlandschaft aus kleinen Dörfern, Reisfeldern und Kalksteinbergen, oft und gern bezeichnet als eine der schönsten der Erde. Übernachtet wird in kleinen Hotels in traditionellem Stil.
Die Südwestprovinz Yunnan an den Ausläufern des Himalaja ist das nächste Ziel dieser Reise. Nach einem Tag in der UNESCO-Altstadt von Lijiang, sind die Kräfte wieder hergestellt für eine zweitägige Wanderung in der 20 Kilometer langen Tigersprungschlucht. Fast 4000 Meter ragen die Felswände an beiden Seiten empor, unten im Tal wühlt sich der Fluss Yangzi immer tiefer ins Erdreich. Übernachtet wird in rustikalen Bergpensionen.

Die China-Reise von Natours zeichnet sich durch den Wechsel von Stadt und Land, modernem und traditionellem China aus. Es geht nach Kunming, auch „Stadt des ewigen Frühlings“ genannt und von dort aus nach Shanghai. Zwei Tage bleiben für die Highlights der Weltmetropole und für ein bisschen Shoppen auf der Nanjingstraße, der Einkaufsmeile. Damit neben vielen Erinnerungen auch ein Mitbringsel mit nach Hause fliegt.

Alternativ besteht die Möglichkeit, die Reise als 15-tägige Variante zu buchen. Hier geht es am 12. Tag mit dem Nachtzug von Guilin nach Shanghai. Nach zwei Tagen in Chinas heimlicher Hauptstadt geht es dann zurück nach Deutschland.

Das Streckenprofil der Radtouren ist auch für Gelegenheitsradler geeignet. Für die Trekkingetappe sollten die Teilnehmer gute Kondition und Trittsicherheit mitbringen.

Reisedaten: 2.8.-24.8., 13.9.-5.10. und 4.10.-26.10.2014, ab 3795 Euro, die Reise ist auch 15-tägig buchbar (ohne Yunnan, Dali und Kunming), ab 3195 Euro. Hinflug Frankfurt-Beijing, Rückflug Shanghai-Frankfurt

 
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Dienstag, 29. April 2014

Peru active! Trekking und Biking auf den Spuren der Inkas



Peru: „Peru active“ ist eine Reise, die sportliche Urlauber glücklich macht. Das Biken im Amazonas-Tiefland zählt dabei zu den  Highlights. avenTOURa Reisen


Traumziel Südamerika: Kultur-Highlights und Fremde-Welt-Abenteuer in einem Paket

 Peru active! Trekking und Biking auf den Spuren der Inkas


Osnabrück und Hamburg, April 2014 (gr) Eine Reise nach Peru ist ein Trip in eine andere Welt. 10.000 Kilometer weit weg warten die Highlights einer uralten Kultur, aufregende Abenteuer und wilde Natur – und das alles perfekt geschnürt in nur drei Wochen. „Peru active“ ist eine Reise, die sportliche Urlauber glücklich macht: Wandern in den Anden, Biken im Amazonas-Tiefland, die geheimnisvolle Inka-Ruinenstadt Machu Picchu wird besucht, ebenso der Titicacasee auf einer Höhe von 3800 Metern. Alles geschieht im Einklang mit der Natur, immer wieder kommt es zu Begegnungen mit den freundlichen Peruanern. Besonderes Highlight: Auf der touristisch wenig berührten Halbinsel Llachón übernachten die Teilnehmer bei einheimischen Gastfamilien.

Die Mischung macht es, denn in 21 Tagen „Peru active“ steckt alles drin, um dieses faszinierende Land kennenzulernen zu können. Die alten Inka-Stätten ziehen jeden Besucher in ihren Bann. Und Natur-Freunde werden glücklich mit der Vielfalt Perus, die vom Hochgebirge bis zum Dschungel reicht. Einzige Bedingung bei dieser Reise: Es muss etwas Kondition mitgebracht werden, um die langen Wanderungen, Radtouren und Bootsausflüge in der einmaligen Landschaft auch genießen zu können. Und das wird geboten:

Lima: Die Zeit in Peru beginnt entspannt mit einem Stadtbummel durch das historische Zentrum der Metropole. Wer möchte, kann das Museum für Kunsthandwerk besuchen.

Amazonas-Tiefland: Mit dem Flugzeug geht es spektakulär über die Anden nach Puerto Maldonado und mit dem Motorkanu weiter tief in den Dschungel hinein, wo Kaimane, Riesenotter und zahlreiche Vögel wie Hoatzine und Aras leben. Übernachtet wird in einer Dschungellodge mitten im Naturreservat. Tagsüber sind Touren mit dem Mountainbike durch den Urwald und dem Seekajak auf dem Rio Tambopata geplant. Achtung: Stromschnellen!

Cusco: Cusco ist das frühere Herz des Inkaimperiums. Zwei Tage lang können die Stadt, das Sonnenheiligtum Coricancha und andere Sehenswürdigkeiten besucht werden, bevor es zum Biken und Rafting weiter geht ins Valle Sagrado, das „heilige Tal“. Es liegt wunderschön umgeben von den schneebedeckten Spitzen der umliegenden 5000er und 6000er, hier lassen sich viele beeindruckende Inka-Stätten finden.

Salkantay Trail: Eine beeindruckende Hochgebirgslandschaft erwartet die Reisenden. Vier Tage lang wird gewandert, es geht über den 4600 Meter hohen Pass „El Paso“, vorbei an
den Wasserfällen von Tinajayoc bis in das Urubambatal mit grünen Kaffee- und Bananenplantagen, in denen sich Tukane und Kolibris beobachten lassen.

Machu Picchu: Im 15. Jahrhundert bauten die Inkas auf einem Bergrücken diese in Terrassen angelegte Stadt. Die 216 Bauten (und rund 3000 Stufen!) sind bemerkenswert gut erhalten und zeugen von der faszinierenden Geschichte und Kultur des Andenvolkes.

Titicacasee: Auf dem höchst gelegenen schiffbaren See der Welt geht es vorbei an den schwimmenden Inseln der Uru. Einige Angehörige dieser ethnischen Kleingruppe leben noch immer auf Wohnbooten aus Schilf. Ziel der Fahrt ist der Ort Llachón, auf einer Halbinsel gelegen. Die Menschen dort leben traditionell verwurzelt, jedes Dorf hat noch einen eigenen Schamanen. Hier essen und übernachten die Reisenden bei einer einheimischen Gastfamilie und werden mit einigen ihrer Traditionen vertraut gemacht.

Colca Canyon: Eine tiefe Schlucht, raue Felsen, am Himmel kreisen majestätische Kondore mit einer Flügelspannbreite von bis zu drei Metern. Im Colca Canyon gibt es beim Biken und vom Aussichtspunkt „Mirador de los Condores“ eine großartige Landschaft zu sehen.

Arequipa: Die „Weiße Stadt“, umgeben von drei Vulkanen, gilt als eine der schönsten Städte Perus. In der City steht mit dem Santa Catalina Kloster ein Weltkulturerbe. Hier endet die Reise mit einem ruhigen Nachmittag zum Souvenirs einkaufen und Eindrücke verarbeiten.

Reisedaten:
Peru: Flug mit Iberia nach Madrid und ab Arequipa zurück, zwei Inlandsflüge und Transfers, Übernachtungen im Zelt, in einfachen und Mittelklasse-Hotels und in einer komfortablem Dschungellodge, täglich Frühstück, 8 x VP und 6 x HP.
Termine: 2.8.-22.8.2014 (4290 Euro), 20.9.-10.10.2014 und 8.11.-28.11.2014 (4090 Euro). 


Weitere Informationen:    
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Donnerstag, 3. April 2014

Wandern auf dem East Coast Trail in Neufundland


Neufundland: Die Insel hat einen einzigartigen Charakter, der vom Meer geprägt ist. Den wenigen Touristen begegnen die Einwohner sehr herzlich.
Newfoundland and Labrador Tourism

Wandern auf dem East Coast Trail in Neufundland


Osnabrück und Hamburg, März 2014 (gr) Tiefe Fjorde und schroffe Steilküsten soweit das Auge reicht. Je nach Jahreszeit schwimmen Eisberge oder Wale im tiefblauen Nordatlantik vorbei. Der 265 Kilometer lange East Coast Trail in Neufundland, im einsamen Osten Kanadas, ist einer der spektakulärsten Wanderwege der Welt. Natours Reisen, der Veranstalter von naturnahen Aktivreisen, bietet dort von Mai bis Ende Oktober individuelle Wanderreisen mit zwölf Übernachtungen an – Gepäcktransport inklusive.

Der East Coast Trail ist das Resultat einer Neuorientierung, als 1992 das Fangverbot für Kabeljau 35.000 Neufundländer arbeitslos machte. Zwei Jahre später begannen Einheimische damit, die alten und fast vergessenen Pfade der Fischer, Schmuggler und Beerensammler freizulegen. Inzwischen ist der Trail auf 265 Kilometer angewachsen, weitere 200 Kilometer sind in Teilabschnitten fertig. Bis heute ist der East Coast Trail mit seiner wilden Schönheit unverändert spektakulär und abwechslungsreich - und einsam geblieben. Die Chancen stehen gut, unterwegs Elchen und Karibus zu begegnen, auf Menschen werden die Wanderer jedoch selten treffen.

Das vielleicht Schönste an der Wanderreise mit Natours: Jeder Teilnehmer mit mittlerer Kondition kann die 7 – 18 Kilometer langen Etappen bewältigen. Die Tagestouren variieren zwischen vier und sechs Stunden Gehzeit und Schwierigkeitsgraden von leicht bis anstrengend. Die ersten drei Nächte verbringen die Wanderer zur Einstimmung bei der Mitbegründerin des East Coast Trail, Elke Dettmer, in Pouch Cove. Und genießen nach den Tagestouren die unbeschreibliche Ruhe in der gemütlichen Pension, einem renovierten Fischerhaus direkt am Atlantik. Am sechsten Tag liegt mit dem 18 Kilometer langen „Spout Path“ einer der anstrengendsten und schönsten Abschnitte des gesamten Trails vor den Wanderern. Alternativ gibt es eine kürzere Route mit drei bis vier Stunden Gehzeit.

Zwischen den einzelnen Unterkünften – Gasthäuser, Pensionen und Hütten – ist für den Gepäcktransport gesorgt. Die Gastgeber sind bei der Organisation der Transfers zum Ausgangspunkt bzw. ab dem Endpunkt einer Wanderung gern behilflich. Die Mahlzeiten werden oft zusammen mit den Gastgebern in familiärer Runde eingenommen und nach dem Frühstück gibt es noch ein Lunchpaket für unterwegs.

Wer nach zwei Wochen Neufundland noch nicht genug hat, kann vielseitig verlängern. Beispielsweise für Kajaktouren vor der spektakulären Küste, begleitet von Walen und Papageientauchern. Oder für einen Ausflug nach Cape St. Mary’s, zu einer der größten Basstölpel-Kolonien Nordamerikas. Oder für ein paar zusätzliche Tage in einem Fischerdorf, um die unbeschreibliche Ruhe mit Blick auf den Atlantik zu genießen.  


Reisedaten:
Im Reisepreis von 1629 Euro sind u.a. enthalten 12 Übernachtungen im DZ mit Frühstück, Lunchpaket und Abendessen sowie Transfer und Gepäcktransport zwischen den Unterkünften, Die Hauptstadt St. Johns wird bisher von Deutschland aus nicht direkt angeflogen. Natours Reisen unterbreitet auf Wunsch ein Flugangebot. Die Gäste werden am Flughafen abgeholt und von dort zur ersten Unterkunft gebracht. Verlängerung der Reise auf Anfrage.  
Reisetermine: Do. 1.5. - Fr. 31.10.2014.